bootstrap modal popup

PIERRE HOLGER BRAUN


No-Frills Software Engineering, Scrum, Kanban, Scaled Agile Framework (SAFe)

IT Junior Project Manager, Partner Management und Qualitätssicherung

Requirements Engineering und IT-Architektur-Management

Test-, Application-, Incident- und Problem-Manager und IT-Service
Management (ITIL)

Persönliche Daten

Vollständiger Name: Pierre Holger Braun
Anschrift: Monikastraße 17 in 53757 Sankt Augustin Menden
Telefon: 02241 8462250 oder 0171 1000102
Geboren: 23. August 1974 in Königswinter
Staatsangehörigkeit: deutsch
Familienstand: 14 Jahre verheiratet, 3 Kinder (13, 12 und 7 Jahre)

E-Mail: kontakt@pierreholgerbraun.de

Lebenslauf

Oktober 2015 bis März 2019

FH IUBH (Bad Honnef)

Fachrichtung: Wirtschaftsinformatik
Angestrebter Abschluss: Bachelor of Science
Voraussichtliche Graduierung: Q1/2019

Spezialisierungen:
No-Frills Software-Engineering,
Projektmanagement,
IT-Servicemangement (ITIL)

Informatik:
Softwaretechnik,
Objektorientierte Programmierung,
Datenmodellierung und Datenbanksysteme,
IT-Projektmanagement,
Mathematik,
Programmierung von Webanwendungen,
Requirements Engineering,
Spezifikation,
Qualitätssicherung,
IT-Architekturmanagement

Wirtschaft:
Kosten- und Leistungsrechnung Betriebswirtschaftslehre,
Marketing,
Dienstleistungsmanagement,
Recht,
Beschaffung und Logistik,
Unternehmensrecht,
Unternehmensgründung,
Unternehmensführung,
Finanzierung,
Planen & Entscheiden

Leistungsnachweis aufrufen


März 2013 bis Mai 2016

Process Architect, Application-, Test-, Incident- und Problem-Manager

T-Systems International GmbH (Bonn)
(nach Umstrukturierung)

Im Projekt Integrity nahm ich die Aufgaben eines Rollout- und Testmanagers wahr. Unter anderem war ich Ansprechpartner für die Multiplikatoren aus allen Telekom-Bereichen, erstellte Testfälle, betreute die fachlichen Tester und kümmerte mich um das Monitoring der Tests.

Für die Versionen 4.0 und 4.1 erstellte ich den sogenannten Integrity Guide, der zur Einarbeitung und als Nachschlagewerk benutzt wurde.

Darüber hinaus war ich Application-Manager für das Tool iQReP. Zu meinen Aufgaben gehörte der First-Level-Support für 1.200 Nutzer sowie administrative Aufgaben.

Des Weiteren habe ich die Toolarchitektur für den Demand-to-Solution-Prozess (D2S) übergreifend mit Datenflüssen und Informationsobjekten dokumentiert. 

April 2010 bis März 2013

Junior IT-Projektmanager und Software-Entwickler

Telekom Deutschland GmbH (Bonn)
(nach Umstrukturierung)

Als Junior IT-Projektmanager war ich mit der Projektierung von IT-Systemen beauftragt. Ich verantwortete von der Anforderungsaufnahme bis zum Launch alle Phasen der IT-Projekte. Dazu gehörte unter anderem auch die Steuerung externer Dienstleister und Lieferanten, die Ressourcen-Planung und das Management sowie Monitoring der Projekte.

Des Weiteren begleitete ich das Tool iQReP als Application-Manager. Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem der First-Level-Support für 1.200 Nutzer sowie administrative Aufgaben. 

April 2004 bis April 2010

Software-Entwickler und -Programmierer sowie Application-Manager

T-Mobile GmbH (Bonn)

Für das Business Template-System war ich Anwendungsentwickler und Application-Manager über alle Phasen des Software-Entwicklungsprozesses (Software-Engineering). Dazu gehörte insbesondere die fachliche und technische Konzeption des Systems, die Framework-Entwicklung auf Basis von C# sowie die Datenbankmodellierung und Datenbank-Programmierung.

In der Rolle als Application-Manager verantwortete ich vom Produktionsmanagement bis zum Incident und Changemanagement alle betrieblichen Belange des Systems. 

Februar 2002 bis April 2004

Projektsachbearbeiter, Software-Entwickler und -Programmierer

T-Mobile GmbH (Bonn)

Für den Kundenservice programmierte ich Applikationen (Fat-Clients) sowie eine Beratermappe und einen Intranet-Auftritt (Web-Applikation).

Februar 2000 bis Februar 2002

Projektsachbearbeiter

T-Mobile GmbH (Bonn)

Zu meinen Aufgaben im Projekt Kunden-Neugeschäft gehörte unter anderem die Durchführung von Geschäftsprozess-Optimierungen, die Vorbereitung und Durchführung von Tests und Abnahmen sowie das Reviewen von Anforderungen und Fachkonzepten. Darüber hinaus erstellte ich Gutachten für eingehende Verbesserungsvorschläge zu den Applikationen, die im Kundenservice genutzt wurden.

Mai 1998 bis Februar 2000

Callcenter Agent

T-Mobile GmbH (Bonn)

In der Service-Line-Vertrieb (SLV) begann ich als Callcenter Agent.
Neben der eigentlichen Tätigkeit im Inbound-Geschäft arbeitete ich Mitarbeiter ein und begleitete Microsoft Windows NT 4.0-Tests.
Wenig später arbeitete ich im Projekt IV98 mit, welche die auf MS-DOS basierte CRM Software ablösen sollte. Aus IV98 entstand das Projekt Kunden-Neugeschäft. 

Dezember 1994 bis Februar 1998

Unternehmer

Spacelab Promotion (Köln)

Neben der DJ-Vermittlung kümmerte ich mich auch um die Erstellung und Verteilung von Party-Ankündigungsflyer sowie entsprechende Promotion-Aktionen in ausgesuchten Locations.

Hard Skills eines Generalisten

Software Engineering

IT-Architekturmanagement

IT-Projektmanagement

Requirements Engineering

Qualitätssicherung

Scaled Agile Framework (SAFe)

No-Frills Software Engineering

Programmierung

Scrum

Test & Abnahme

Betrieb

Kanban

Spezifikation

IT-Servicemanagement
(ITIL)

BPMN

Anwendungen

TOP-S

Integrity

JIRA

MS Project

Basecamp

MS Office

Service Center

Content-Management-Systeme

Mindmapping-Tools

Signavio

Sprachen

Deutsch

Englisch

Soft Skills

DURCHSETZUNGSVERMÖGEN, SELBSTBEWUSSTSEIN, OFFENE KOMMUNIKATION UND KONFLIKTFÄHIGKEIT

Eine gute Kommunikation gelingt nur, wenn die Kommunikationspartner auf Augenhöhe sind und offen sowie ehrlich miteinander umgehen. Gerade mit Blick auf agiles Management muss die Führung selbstbewusst und konfliktfähig sein. So schafft man eine Vertrauenskultur und die Motivation wird gestärkt.

QUALITÄTSBEWUSSTSEIN, KUNDENORIENTIERUNG UND LEISTUNGSORIENTIERTES DENKEN

Jeder hat einen eigenen Qualitätsanspruch. Um dem Kundenwunsch zu entsprechen ist es sinnvoll ihn von Anfang an mit einzubinden. So wird die Kundenzufriedenheit gesteigert sowie mögliche Missverständnisse vermieden.

ABSTRAKTIONSFÄHIGKEIT, STRUKTURIERTES DENKEN UND PERSPEKTIVWECHSEL

Damit die Zusammenarbeit nicht unnötig verkompliziert wird, ist es wichtig, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis besitzen. Werkzeuge wie Visual Thinking und Perspektivwechsel unterstützen hierbei.

VERLÄSSLICHKEIT SORGT FÜR VERTRAUEN

Pünktlichkeit ist eine Tugend. Abgestimmte Termine nehme ich pünktlich wahr. Sollte es unverhofft zu einer Verzögerung kommen, informiere ich mein Pendant. Pünktlichkeit bedeutet für mich auch Professionalität im Job. Ich liefere pünktlich und qualitativ hochwertig ab.

EINE GESUNDE PORTION NEUGIERDE

Ich mag Menschen mit einer gesunden Portion Neugierde. Neugierde darf dabei nicht mit Kontrolle verwechselt werden. Neugierde ist für mich, wenn man auf die Zeichen seines Körpers achtet, wenn man die Lust verspürt neue Technologien auszuprobieren. Die Sichtweisen einer anderen Person verstehen zu wollen gehört für mich ebenfalls zur Kategorie Neugierde, denn oft entscheidet man viel zu voreilig. So besteht ein Risiko. Ein Risiko, bessere Vorschläge übersehen zu haben.

SELBSTREFLEXION

Selbstreflexion ist bei mir ein festes Ritual, beruflich wie auch privat. Zum Abschluss eines Tages reflektiere ich meinen Tag. Hierzu auch kritische Situationen und das Hineinversetzen in mein Gegenüber. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Planung des nächsten Tages ein.

ZIEL-, ZEIT- UND SELBSTMANAGEMENT

Frei nach dem Motto: „Geht nicht, gibt es nicht″ zerlege ich mir große Aufgaben in greifbare kleine Aufgaben. Schlechte Rituale werden hierbei durch bessere ersetzt.
Im Zielmanagement werden meine Ziele somit auf Tagesebene heruntergebrochen.
Außerdem praktiziere ich seit langer Zeit mein Work-Life-Timeboxing

Kommunikation

%

Selbstbewusstsein

%

Teamfähigkeit

%

Kritik- und Konfliktfähigkeit

%

Eigeninitiative

%

Zuverlässigkeit

%

Neugierde

%

Kundenorientiert

%

Zeit- und Zielmanagement

%

Geistige Beweglichkeit

%

Durchsetzungsvermögen

%

Analytisches Denken

%

Leistungsnachweis

(Transcript of Records)
Gewichtete Durchschnittsnote: 1,9
GPA: 3,1

SEMESTER MODUL ECTS NOTE
1Grundlagen der Softwaretechnik52,0
1Objektorientierte Programmierung101,7
1Datenmodellierung und Datenbanken51,3
1IT-Projektmanagement51,7
2Mathematik I51,7
2Wissenschaftliches Arbeiten, Zeitmanagement & Zielmanagement101,7
2Programmierung von Webanwendungen101,7
3Requirements Engineering52,0
3Spezifikation53,0
3Kosten- und Leistungsrechnung52,7
3Mathematik II53,3
3Software Engineering (Seminar)5angerechnet
3Software Engineering (Hausarbeit)5angerechnet
4Betriebswirtschaftslehre52,0
4Qualitätssicherung im SW-Prozess51,7
4IT-Architekturmanagement51,3
4Spezialisierung: No-Frills Software Engineering (Klausur)51,7
4Spezialisierung: No-Frills Software Engineering (Hausarbeit)5ausstehend
4Spezialisierung: Projektmanagement Spezialisierung (Klausur)5ausstehend
4Spezialisierung: Projektmanagement Spezialisierung (Hausarbeit)5ausstehend
4Spezialisierung:  IT-Service Management (Klausur)5ausstehend
5Spezialisierung:  IT-Service Management (Hausarbeit)5ausstehend
5Marketing5offen
5Unternehmensführung5offen
5Planen und Entscheiden5offen
5Dienstleistungsmanagement5offen
5Recht5offen
6Unternehmensrecht5offen
6Unternehmensgründung und Innovationsmanagement5offen
6Beschaffung und Logistik5offen
6Finanzierung5offen
6Thesis10offen

Aktuelle Weiterbildungen & Auffrischungen

Business Process Model and Notation mit Signavio

Wikipedia: "Die Business Process Model and Notation (BPMN, deutsch Geschäftsprozessmodell und -notation) ist eine grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement. Sie stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Fach-, Methoden- und Informatikspezialisten Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren können.
[...]", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Decision Model & Notation mit Signavio

Wikipedia: "Decision Model and Notation (kurz DMN) ist ein offizieller Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozessmanagement, der von der Object Management Group (OMG) definiert wurde. Dieser Standard wird zum Beschreiben und Modellieren von wiederholbaren Entscheidungen in Organisationen genutzt. DMN ermöglicht Nutzern aus den verschiedensten Abteilungen, effektiv bei der Entscheidungsmodellierung zusammen zu arbeiten", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decision_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Agiles Management

Wikipedia: "Agilität ist ein Merkmal des Managements einer Organisation (Wirtschaftsunternehmen, Non-Profit-Organisation oder Behörde), flexibel und darüber hinaus proaktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen. [...]", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Agilit%C3%A4t_(Management) (abgerufen am 9. Juni 2017).

Visual Thinking

Wikipedia: "Visual Thinking ist Denken mit Stift und Papier. Durch das Aufzeichnen unserer Ideen und Gedanken, machen wir diese für uns und andere sichtbar. Das hilft uns dabei Zusammen­hänge zu erkennen, Unter­schiede zu bemerken und Struktur und Klarheit in ein Thema zu bringen. [...]", unter http://visualthinking.at/ (abgerufen am 9. Juni 2017).

Design Thinking

Wikipedia: "Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decision_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Englisch

Derzeit erarbeite ich mir nachdem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) eine
A2.

Schreiben Sie mir

Mobirise
Adresse

Pierre Holger Braun                     
Monikastraße 17
53757 Sankt Augustin Menden

Erreichbarkeiten

E-Mail: kontakt@pierreholgerbraun.de

Telefon: +49 2241 8462250
Telefax: +49 2241 8462251
Mobil: +49 171 1000102

Büro-Zeiten

Montag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 16:00 Uhr

Samstag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Sonntag: geschlossen