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PIERRE HOLGER BRAUN

In einem Artikel der Frankfurter Rundschau aus dem Jahr 2004 werden Generalisten als Menschen bezeichnet, die von immer mehr immer weniger wissen, bis sie von allem nichts mehr wissen. Und Spezialisten von immer weniger immer mehr, bis sie von nichts mehr alles wissen (vgl. https://goo.gl/2kxcVX, letzter Zugriff 30. Januar 2018).

Vielleicht bin ich ein Spezialist darin, mich nicht zu spezialisieren?
Vielleicht bin ich durch ständig neue Eindrücke und Ideen auch einfach nur speziell?

Ich bezeichne mich als Generalist mit Steckenpferd, wobei mein Steckenpferd meistens auf der Wiese rastet, welche abgegrast werden muss.

Persönliche Daten

Vollständiger Name: Pierre Holger Braun
Anschrift: Monikastraße 17 in 53757 Sankt Augustin Menden
Telefon: 02241 8462250 oder 0171 1000102
Geboren: 23. August 1974 in Königswinter
Staatsangehörigkeit: deutsch
Familienstand: 14 Jahre verheiratet, 3 Kinder (13, 12 und 7 Jahre)

E-Mail: kontakt@pierreholgerbraun.de

Lebenslauf

Oktober 2015 bis März 2019

FH IUBH (Bad Honnef)

Fachrichtung: Wirtschaftsinformatik
Angestrebter Abschluss: Bachelor of Science
Voraussichtliche Graduierung: Q1/2019

Spezialisierungen:
No-Frills Software-Engineering,
Projektmanagement,
IT-Service Mangement (ITIL)

Informatik:
Softwaretechnik,
Objektorientierte Programmierung,
Datenmodellierung und Datenbanksysteme,
IT-Projektmanagement,
Mathematik,
Programmierung von Webanwendungen,
Requirements Engineering,
Spezifikation,
Qualitätssicherung,
IT-Architekturmanagement

Wirtschaft:
Kosten- und Leistungsrechnung Betriebswirtschaftslehre,
Marketing,
Dienstleistungsmanagement,
Recht,
Beschaffung und Logistik,
Unternehmensrecht,
Unternehmensgründung,
Unternehmensführung,
Finanzierung,
Planen & Entscheiden

Leistungsnachweis aufrufen


März 2013 bis Mai 2016

Process Architect, Application-, Test-, Incident- und Problem-Manager

T-Systems International GmbH (Bonn)
(nach Umstrukturierung)

Im Projekt Integrity nahm ich die Aufgaben eines Rollout- und Testmanagers wahr. Unter anderem war ich Ansprechpartner für die Multiplikatoren aus allen Telekom-Bereichen, erstellte Testfälle, betreute die fachlichen Tester und kümmerte mich um das Monitoring der Tests.

Für die Versionen 4.0 und 4.1 erstellte ich den sogenannten Integrity Guide, der zur Einarbeitung und als Nachschlagewerk benutzt wurde.

Darüber hinaus war ich Application-Manager für das Tool iQReP. Zu meinen Aufgaben gehörte der First-Level-Support für 1.200 Nutzer sowie administrative Aufgaben.

Des Weiteren habe ich die Toolarchitektur für den Demand-to-Solution-Prozess (D2S) übergreifend mit Datenflüssen und Informationsobjekten dokumentiert. 

April 2010 bis März 2013

Junior IT-Projektmanager und Software-Entwickler

Telekom Deutschland GmbH (Bonn)
(nach Umstrukturierung)

Als Junior IT-Projektmanager war ich mit der Projektierung von IT-Systemen beauftragt. Ich verantwortete von der Anforderungsaufnahme bis zum Launch alle Phasen der IT-Projekte. Dazu gehörte unter anderem auch die Steuerung externer Dienstleister und Lieferanten, die Ressourcen-Planung und das Management sowie Monitoring der Projekte.

Des Weiteren begleitete ich das Tool iQReP als Application-Manager. Zu meinen Aufgaben gehörte unter anderem der First-Level-Support für 1.200 Nutzer sowie administrative Aufgaben. 

April 2004 bis April 2010

Software-Entwickler und -Programmierer sowie Application-Manager

T-Mobile GmbH (Bonn)

Für das Business Template-System war ich Anwendungsentwickler und Application-Manager über alle Phasen des Software-Entwicklungsprozesses (Software-Engineering). Dazu gehörte insbesondere die fachliche und technische Konzeption des Systems, die Framework-Entwicklung auf Basis von C# sowie die Datenbankmodellierung und Datenbank-Programmierung.

In der Rolle als Application-Manager verantwortete ich vom Produktionsmanagement bis zum Incident und Changemanagement alle betrieblichen Belange des Systems. 

Februar 2002 bis April 2004

Projektsachbearbeiter, Software-Entwickler und -Programmierer

T-Mobile GmbH (Bonn)

Für den Kundenservice programmierte ich Applikationen (Fat-Clients) sowie eine Beratermappe und einen Intranet-Auftritt (Web-Applikation).

Februar 2000 bis Februar 2002

Projektsachbearbeiter

T-Mobile GmbH (Bonn)

Zu meinen Aufgaben im Projekt Kunden-Neugeschäft gehörte unter anderem die Durchführung von Geschäftsprozess-Optimierungen, die Vorbereitung und Durchführung von Tests und Abnahmen sowie das Reviewen von Anforderungen und Fachkonzepten. Darüber hinaus erstellte ich Gutachten für eingehende Verbesserungsvorschläge zu den Applikationen, die im Kundenservice genutzt wurden.

Mai 1998 bis Februar 2000

Callcenter Agent

T-Mobile GmbH (Bonn)

In der Service-Line-Vertrieb (SLV) begann ich als Callcenter Agent.
Neben der eigentlichen Tätigkeit im Inbound-Geschäft arbeitete ich Mitarbeiter ein und begleitete Microsoft Windows NT 4.0-Tests.
Wenig später arbeitete ich im Projekt IV98 mit, welche die auf MS-DOS basierte CRM Software ablösen sollte. Aus IV98 entstand das Projekt Kunden-Neugeschäft. 

Dezember 1994 bis Februar 1998

Unternehmer

Spacelab Promotion (Köln)

Neben der DJ-Vermittlung kümmerte ich mich auch um die Erstellung und Verteilung von Party-Ankündigungsflyer sowie entsprechende Promotion-Aktionen in ausgesuchten Locations.

Hard Skills

Mobirise

Portfolio

Mobirise

Meine Vision

Mobirise

Soft Skills

DURCHSETZUNGSVERMÖGEN, SELBSTBEWUSSTSEIN, OFFENE KOMMUNIKATION UND KONFLIKTFÄHIGKEIT

Eine gute Kommunikation gelingt nur, wenn die Kommunikationspartner auf Augenhöhe sind und offen sowie ehrlich miteinander umgehen. Gerade mit Blick auf agiles Management muss die Führung selbstbewusst und konfliktfähig sein. So schafft man eine Vertrauenskultur und die Motivation wird gestärkt.

QUALITÄTSBEWUSSTSEIN, KUNDENORIENTIERUNG UND LEISTUNGSORIENTIERTES DENKEN

Jeder hat einen eigenen Qualitätsanspruch. Um dem Kundenwunsch zu entsprechen ist es sinnvoll ihn von Anfang an mit einzubinden. So wird die Kundenzufriedenheit gesteigert sowie mögliche Missverständnisse vermieden.

ABSTRAKTIONSFÄHIGKEIT, STRUKTURIERTES DENKEN UND PERSPEKTIVWECHSEL

Damit die Zusammenarbeit nicht unnötig verkompliziert wird, ist es wichtig, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis besitzen. Werkzeuge wie Visual Thinking und Perspektivwechsel unterstützen hierbei.

VERLÄSSLICHKEIT SORGT FÜR VERTRAUEN

Pünktlichkeit ist eine Tugend. Abgestimmte Termine nehme ich pünktlich wahr. Sollte es unverhofft zu einer Verzögerung kommen, informiere ich mein Pendant. Pünktlichkeit bedeutet für mich auch Professionalität im Job. Ich liefere pünktlich und qualitativ hochwertig ab.

EINE GESUNDE PORTION NEUGIERDE

Ich mag Menschen mit einer gesunden Portion Neugierde. Neugierde darf dabei nicht mit Kontrolle verwechselt werden. Neugierde ist für mich, wenn man auf die Zeichen seines Körpers achtet, wenn man die Lust verspürt neue Technologien auszuprobieren. Die Sichtweisen einer anderen Person verstehen zu wollen gehört für mich ebenfalls zur Kategorie Neugierde, denn oft entscheidet man viel zu voreilig. So besteht ein Risiko. Ein Risiko, bessere Vorschläge übersehen zu haben.

SELBSTREFLEXION

Selbstreflexion ist bei mir ein festes Ritual, beruflich wie auch privat. Zum Abschluss eines Tages reflektiere ich meinen Tag. Hierzu auch kritische Situationen und das Hineinversetzen in mein Gegenüber. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Planung des nächsten Tages ein.

ZIEL-, ZEIT- UND SELBSTMANAGEMENT

Frei nach dem Motto: „Geht nicht, gibt es nicht″ zerlege ich mir große Aufgaben in greifbare kleine Aufgaben. Schlechte Rituale werden hierbei durch bessere ersetzt.
Im Zielmanagement werden meine Ziele somit auf Tagesebene heruntergebrochen.
Außerdem praktiziere ich seit langer Zeit mein Work-Life-Timeboxing

Leistungsnachweis
Transcript of Records

Gewichtete Durchschnittsnote: 1,8
Stand 23. Januar 2018: 115 von 180 ECTS erledigt
Forecast Mitte 2018: 140 von 180 ECTS erledigt
Forecast Ende 2018: 165 von 180 ECTS erledigt

SEMESTER MODUL ECTS NOTE
1Grundlagen der Softwaretechnik52,0
1Objektorientierte Programmierung101,7
1Datenmodellierung und Datenbanken51,3
1IT-Projektmanagement51,7
2Mathematik I51,7
2Wissenschaftliches Arbeiten, Zeitmanagement & Zielmanagement101,7
2Programmierung von Webanwendungen101,7
3Requirements Engineering52,0
3Spezifikation53,0
3Kosten- und Leistungsrechnung52,7
3Mathematik II53,3
3Software Engineering (Seminar)5angerechnet
3Software Engineering (Hausarbeit)5angerechnet
4Betriebswirtschaftslehre52,0
4Qualitätssicherung im SW-Prozess51,7
4IT-Architekturmanagement51,3
4Spezialisierung: No-Frills Software Engineering (Klausur)51,7
4Spezialisierung: No-Frills Software Engineering (Hausarbeit)52,7
4Spezialisierung: Projektmanagement Spezialisierung (Klausur)51,3
4Spezialisierung: Projektmanagement Spezialisierung (Hausarbeit)51,0
4Spezialisierung:  IT-Service Management (Klausur)5Note ausstehend
5Spezialisierung:  IT-Service Management (Hausarbeit)5Note ausstehend
5Dienstleistungsmanagement5Note ausstehend
5Unternehmensführung5offen
5Planen und Entscheiden5offen
5Marketing5offen
5Recht5offen
6Unternehmensrecht5offen
6Unternehmensgründung und Innovationsmanagement5offen
6Beschaffung und Logistik5offen
6Finanzierung5offen
6Thesis10offen

Aktuelle Weiterbildungen
und Auffrischungen
durch Selbststudium

Mobirise

Robotic Process Automation (RPA)
mit UiPath

Wikipedia: "Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (auch Robotic Process Automation, RPA) ist eine aus der klassischen Prozessautomatisierung hervorgehende Technologie. Diese bedient sich der Fähigkeit von Softwarerobotern bzw. durch künstliche Intelligenz (KI) getriebene Arbeiter eine menschliche Interaktion mit Benutzerschnittstellen von Softwaresystemen nachzuahmen", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesteuerte_Prozessautomatisierung (abgerufen am 11. Januar 2018).

Business-Analyse

Wikipedia: "Ziel der Business-Analyse (BA oder auch Business Analysis) ist es, Strukturen, Prinzipien sowie Kommunikations- und Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu verstehen. Es sollen Lösungen empfohlen werden, die es dem Unternehmen ermöglichen, diese Strukturen, Prinzipien und Prozesse zu verbessern. [...] Die Business-Analyse ermittelt dazu Anforderungen und Erwartungen unterschiedlicher Personen und Personengruppen (Stakeholder) innerhalb und außerhalb des Unternehmens", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsprozessanalyse (abgerufen am 11. Januar 2018).

Business Process Model and Notation (BPMN) 

Wikipedia: "Die Business Process Model and Notation (BPMN, deutsch Geschäftsprozessmodell und -notation) ist eine grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement. Sie stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Fach-, Methoden- und Informatikspezialisten Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren können", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Model_and_Notation (abgerufen am 11. Januar 2018).

Unified Modeling Language (UML) 

Wikipedia: "Die Unified Modeling Language (vereinheitlichte Modellierungssprache), kurz UML, ist eine grafische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen und anderen Systemen.[...] Im Sinne einer Sprache definiert UML dabei Bezeichner für die meisten bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert weiter grafische Notationen für diese Begriffe und für Modelle statischer Strukturen und dynamischer Abläufe, die man mit diesen Begriffen formulieren kann", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language (abgerufen am 11. Januar 2018).

Visual Thinking

Wikipedia: "Visual Thinking ist Denken mit Stift und Papier. Durch das Aufzeichnen unserer Ideen und Gedanken, machen wir diese für uns und andere sichtbar. Das hilft uns dabei Zusammen­hänge zu erkennen, Unter­schiede zu bemerken und Struktur und Klarheit in ein Thema zu bringen", unter http://visualthinking.at/ (abgerufen am 11. Januar 2018).

Design Thinking

Wikipedia: "Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decision_Model_and_Notation (abgerufen am 11. Januar 2018).

Veröffentlichungen

Mobirise

Fallstudie: 

Einführung einer 
Projektmanagement-Software

Die Hamsterrad GmbH benötigt ein zusätzliches Projektmanagement-Tool, das sich auf die Kommunikation diverser Projekte und Gruppen konzentriert, ohne dabei durch Komplexität eine unzureichende Bedienbarkeit in Kauf nehmen zu müssen. Die aktuell zur Verwaltung von Projekten eingesetzte Software wird durch das Projekt nicht beeinflusst.

Mobirise

Fallstudie: 

Agiles Projektmanagement 
mit Jira

Ziel der Fallstudie ist die Beantwortung der Frage, ob Jira Software eine geeignete Anwendung zur Tool begleitenden Umsetzung eines agilen Portfoliomanagements, Projektmanagements und Scrum-Projekts ist.

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Mobirise
Adresse

Pierre Holger Braun                     
Monikastraße 17
53757 Sankt Augustin Menden

Erreichbarkeiten

E-Mail: kontakt@pierreholgerbraun.de

Telefon: +49 2241 8462250
Telefax: +49 2241 8462251
Mobil: +49 171 1000102

Büro-Zeiten

Montag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 08:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 16:00 Uhr

Samstag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Sonntag: geschlossen