Die künftige Staatsministerin für Digitales will das Kanzleramt öffnen für „Menschen mit Ideen“ – und einen Thinktank für Jugendliche aufbauen. Dorothee Bär widerspricht der AfD: Die „wenigsten Arbeitsplätze“ fielen durch Digitalisierung einfach weg.

Noch ist der neuen Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär (CSU), nicht ganz klar, wie stark sie in der Öffentlichkeit präsent sein kann. Eigentlich sollen Staatsminister, die im Kanzleramt angesiedelt sind, im Stillen wirken. Doch das verträgt sich nach Auffassung der bisherigen Staatssekretärin im Verkehrsressort nicht mit dem Thema Digitalisierung, wo es vor allem um Kommunikation geht. Die 39-Jährige ist seit Kurzem Vizechefin der CSU und genießt als Netzpolitikerin auch in der Start-up-Szene Anerkennung.

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©2018 Pierre Holger Braun (Wirtschaftsinformatiker, Requirements Engineer, Projektmanager, Software Engineer & Blogger)

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