Eine wichtige Voraussetzung, um aus einer Idee ein Portfolioelement erstellen zu können, ist die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit.

Nur wenn Projekt- oder Produktideen einen wirtschaftlichen Nutzen besitzen, werden sie weiter im Portfoliomanagement betrachtet. Man könnte es als wirtschaftlichen Filter betiteln.

Vergleichbar mit einem Product Backlog bietet es sich an im agilen Portfoliomanagement von einer „Definiton of Profitability“ zu sprechen, denn auch hier handelt es sich um eine Art Quality Gate, das erst passiert werden muss, damit das Item weiter bearbeitet wird. Ziel der Definition of Profitability ist die frühzeitige Sicherstellung, dass der Wert, der mit dem Portfolioelement geschaffen wird, größer ist als die damit verbundenen Kosten (Kosten-/Nutzen-Analyse).

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©2018 Pierre Holger Braun (Wirtschaftsinformatiker, Requirements Engineer, Projektmanager, Software Engineer & Blogger)

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