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Aktuelle
Zertifizierungen und Weiterbildungen

Industrie 4.0

Wikipedia: "Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung zurückgeht; zudem bezeichnet er ebenfalls eine Forschungsplattform. Die industrielle Produktion soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden. Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit ihrer Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Netz soll zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes einschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0 (abgerufen am 9. Juni 2017).

Business Process Model and Notation mit Signavio

Wikipedia: "Die Business Process Model and Notation (BPMN, deutsch Geschäftsprozessmodell und -notation) ist eine grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement. Sie stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Fach-, Methoden- und Informatikspezialisten Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren können.
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Der Schwerpunkt der BPMN liegt auf der Notation, d. h. auf der grafischen Darstellung von Geschäftsprozessen. Das Standarddokument zur BPMN definiert auch die Semantik, d. h. die Bedeutung der Symbole, wobei es diesem Aspekt weniger Gewicht beimisst und keinen Wert auf formale Definitionen legt", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Decision Model & Notation mit Signavio

Wikipedia: "Decision Model and Notation (kurz DMN) ist ein offizieller Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozessmanagement, der von der Object Management Group (OMG) definiert wurde. Dieser Standard wird zum Beschreiben und Modellieren von wiederholbaren Entscheidungen in Organisationen genutzt. DMN ermöglicht Nutzern aus den verschiedensten Abteilungen, effektiv bei der Entscheidungsmodellierung zusammen zu arbeiten", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decision_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

IAPM

Wikipedia: "Die International Association of Project Managers (IAPM) ist eine weltumspannende Projektmanagement-Vereinigung und eine Zertifizierungsstelle für Projektmanager.
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Die Vereinigung ist seit 1997 ein loser Zusammenschluss internationaler Projektmanager. 1998 veröffentlichte die IAPM den PM Guide 1.0, eine Richtlinie für die Zertifizierung von Projektmanagern", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Agiles Management

Wikipedia: "Agilität ist ein Merkmal des Managements einer Organisation (Wirtschaftsunternehmen, Non-Profit-Organisation oder Behörde), flexibel und darüber hinaus proaktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen.
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"Klassische" ("stabile") Organisationsstrukturen sind entweder prozessorientiert (z. B. Automobilindustrie, Behörden) oder projektorientiert (z. B. Bauindustrie, Hilfsorganisationen) oder eine Mischform davon. Vor dem Hintergrund eines turbulenten, unbeständigen Umfelds können diese Organisationsstrukturen aufgrund ihrer Hierarchie möglicherweise mit dem Wandel nicht mithalten. Für ein Unternehmen bedeutet Agilität die Fähigkeit, in einer Wettbewerbsumgebung gewinnbringend zu operieren, die charakterisiert ist durch ständig aber unvorhersehbar sich verändernde Kundenwünsche.", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Agilit%C3%A4t_(Management) (abgerufen am 9. Juni 2017).

Visual Thinking

Wikipedia: "Visual Thinking ist Denken mit Stift und Papier. Durch das Aufzeichnen unserer Ideen und Gedanken, machen wir diese für uns und andere sichtbar. Das hilft uns dabei Zusammen­hänge zu erkennen, Unter­schiede zu bemerken und Struktur und Klarheit in ein Thema zu bringen.

 Ob wir die Inhalte einer Präsentation planen, Themenbereiche in einem Meeting festhalten oder die Elemente einer Marketingstrategie entwickeln - Visual Thinking hilft uns dabei, einen klaren Blick auf das Problem zu bekommen. Sie kennen das sicher selbst: Sobald einem klar geworden ist, worum es eigentlich geht und was wichtig ist, liegt die Lösung oft schon ganz nah.

Durch das Aufzeichnen lassen sich Ideen und Gedanken leichter diskutieren und weiterentwickeln. Vor allem in Meetings und Workshops, wenn mehrere Personen beteiligt sind und sonst oft lange Diskussionen entstehen. Durch das für alle sichtbare gemeinsame Bild, ist die Zusammenarbeit und Kommunikation um einiges effektiver.", unter http://visualthinking.at/ (abgerufen am 9. Juni 2017).

Design Thinking

Wikipedia: "Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decision_Model_and_Notation (abgerufen am 9. Juni 2017).

Englisch

Derzeit erarbeite ich mir nachdem
gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) eine
B1 für schreiben und lesen sowie
B1 für sprechen und hören.

Online-Marketing

Wikipedia: "Die Begriffe Online-Marketing und Internetwerbung werden oftmals synonym benutzt, allerdings ist das Schalten von Werbung im Internet viel mehr eine von vielen Marketingstrategien, neben der auch das „Studium“ der potentiellen Kunden und das Anpassen von Produkten und Logos stehen", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Online-Marketing (abgerufen am 9. Juni 2017).

E-Mail Marketing

Wikipedia: "Als Direktmarketing bzw. Direktvermarktung (auch Direct-Response-Werbung) wird innerhalb der Marktkommunikation des Marketings jede Werbemaßnahme bezeichnet, die eine direkte Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält. Die nachfolgende Stufe im Marketing ist der Direktverkauf", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Direktmarketing (abgerufen am 9. Juni 2017).

Search Engine Optimization (SEO)

Wikipedia: "Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte wie Webseiten, Videos und Bilder im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Durch das bewusste Beeinflussen der Suchmaschinenplatzierungen von zum Beispiel Videos auf der Plattform YouTube oder Webseiten auf Google können diese besser gelistet werden und neue Reichweite generieren", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung (abgerufen am 9. Juni 2017).

Search Engine Advertising (SEA)

Wikipedia: "Search Engine Advertising, kurz SEA, ist ein Teilgebiet des Online Marketing und zusammen mit SEO Bestandteil des Suchmaschinenmarketing. Im Rahmen von SEA wird Werbung in Form von Text- oder Bildanzeigen bei Suchmaschinenprovidern wie Google oder Bing gebucht. Die Anzeigen erscheinen dann an prominenter Stelle in den SERP platziert. Die Werbebuchung im Rahmen von SEA ist die Haupteinnahmequelle für Suchmaschinenprovider", unter https://de.onpage.org/wiki/Search_Engine_Advertising (abgerufen am 9. Juni 2017).

Social Media Marketing (SMM)

Wikipedia: "Social Media Marketing (aus dem Englischen für Marketing über soziale Medien, abgekürzt SMM) ist ein Begriff aus dem Marketing und Management. Er beschreibt Strategien und Taktiken, mit denen Organisationen (bspw. Unternehmen, Parteien, Non-Profit Organisationen) soziale Medien nutzen um organisatorische Ziele zu erreichen, indem sie Wert für Stakeholder schaffen und kommunizieren. Häufig adressierte Stakeholdergruppen im Social Media Marketing sind (potenzielle) Kunden, (potenzielle) Mitarbeiter, Blogger, Journalisten oder die Öffentlichkeit. Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter haben im Social Media Marketing eine hohe Relevanz", unter https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing (abgerufen am 9. Juni 2017).

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